Wie gut sind Low-Cost Huren?

aa_hotpantsNicht nur Tobi war mehr als ein Jahr lang hier im Blog nicht sehr aktiv, auch ich habe mich hier aus verschiedenen Gründen etwas rar gemacht. Aber heute hatte ich endlich ungeplant etwas Zeit und konnte einen längst überfälligen Beitrag schreiben. Diesmal dreht sich alles um bezahlten Sex auf Taschengeld-Level und auf eigenen Erfahrungen, die ich in den vergangenen Monaten gemacht habe.

Tatsache ist, dass Pay-Sex – sofern man ihn sich öfters gönnt – ganz schön ins Geld geht. Und da den meisten unter uns die Euros nicht mehr so locker in der Tasche sitzen stellt sich einem irgendwann die Frage, ob es nicht auch für weniger als 100 Euro pro Stunde guten Sex gibt? Die Antwort lautet eindeutig JA !

Meine erste 50€ Erfahrung hatte ich ja schon seit 2012 hinter mir, nämlich bei Porn in Berlin im Rahmen von Tom’s Thai-Experiment. Von diesen insgesamt positiven Erfahrungen angespornt wählte ich wiederum unsere Hauptstadt als Basis für meine Versuche im Low-Cost-Bereich aus.

Mein erstes Date in Berlin war mit Anja, 26 Jahre alt und Hartz-4 Empfängerin in Berlin-Marzahn. Wer Berlin kennt weiß, dass dies nun so gar nicht die Top-Gegend ist. Die Wohnung war einfach eingerichtet aber sauber und gepflegt, wie auch Anja selbst. Optisch war sie mit Ihren geschätzten 80Kg sicherlich nicht der Knaller, aber sie war mit echter Hingabe und echter Lust bei der Sache und sie war günstig. Der Blowjob  lag bei 30€ und konnte ganz nach Wunsch des Gastes entweder mit oder ohne Gummi sein … und er war wirklich vom allerfeinsten. Das einstündige Vollprogramm das ich einige Wochen später buchte sollte 60€ kosten und auch hier blieben eigentlich keine Wünsche offen. Ich spürte echte Lust und Ansätze von Hingabe bei ihr und es fehlte ihr und sicherlich auch mir eigentlich nur etwas mehr Zeit um sich zu fühlen wie bei einer guten Freundin. Erwähnenswert ist, dass die vereinbarte Stunde satte zwei Stunden dauerte. Ein Phänomen das ich erstaunlich häufig bei Low-Cost-Ladies erlebt habe.

Das zweite experimentelle Date fand in Oyten bei Sandra statt. Meinem beruflichen Termindruck geschuldet war leider nur ein halbstündiger 50€ Blowjob-Date drin, aber die Post ging dennoch richtig ab. Ich war noch nicht ganz in der Wohnung da lag sie mir schon in den Armen und es wurden intensive Zungenküsse ausgetauscht. Knutschend ging es erst kurz ins Bad wo wir uns frisch machten (incl. ablutschen statt abtrocknen) und dann in ein sehr gemütliches Zimmer wo ich binnen Sekunden den Rest meiner Klamotten los war und sie sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihren Hals schob. Es war sagenhaft was diese kleine ebenfalls 26-jährige Maus da veranstaltete. Gekonnt und mit richtig Spass an der Sache wurde der Abschuss hinausgezögert. Intensives kneten der wirklich sehenswerten Naturbrüste sowie fingern und lecken der glatt rasierten Spalte war nicht nur erlaubt, nein – es wurde von ihr sogar ausdrücklich gefordert! Dann drehte sich wieder alles um meinen Schwanz und nach einer weiteren (quasi kostenlosen) DeepThroat-Session schoss ich Ihr die Ladung in den Mund. Sie ging kurz ins Bad um die Sahne zu entsorgen und was dann geschah hat wirklich Seltenheitswert und das nicht nur im Low-Cost-Bereich. Denn sie kam mit einem sauberen, feuchten, warmen Waschlappen zurück und säuberte meinen Schwanz hingebungsvoll – herrlich !

Date Nummer drei war – wie konnte es anders sein – ein Reinfall. Es war in Erlangen und sie hieß Susi. Optisch annehmbar, angeblich 30 – ich würde sagen eher Ende 30 – und wie Anja in Berlin war sie offenkundig Hartzerin. Hier sollte eine Stunde blasen und ficken 50€ kosten und ich nehme es schon mal vorweg: es war grausig. Schon die Begrüßung war sehr distanziert, das Zimmer dringenst renovierungsbedürftig und ausser dem Bett völlig unmöbliert. Es gab keinen Teppich sondern nur rohen Estrich. Eigentlich hätte ich mich umdrehen und gehen sollen, denn es konnte nicht besser werden. An Küsse war nicht zu denken, streicheln oder irgendwie ein wenig antörnen gab es nicht und anfassen war nur an ihren Brüsten erlaubt und auch nur kurz. Fast genauso kurz war das anblasen und nach gefühlten 30 Sekunden wurde mein Schwanzes gummiert und sie ging in die verkehrte Reiterstellung. Das ist an sich kein okay und ich mag es auch, nur fand es von ihr aus völlig lustlos und mechanisch statt und eine andere Stellung wollte sie nicht. An der Stelle habe ich das Date dann doch abgebrochen, denn auch bezahlter Sex sollte wenigstens ein wenig Spaß machen und nicht nur aus mechanischem Geruckel und ganz offen gezeigter Abneigung bestehen.

Als nächstes war dann meine Heimatstadt Hamburg an der Reihe und hier zuhause war ich richtig mutig, denn ich hatte Nicole gedatet und sie wollte für einen Blowjob bei sich zuhause nur 20€ (in Worten: zwanzig !!!) haben. Das war ein Preis den ich vorher und auch später noch nie irgendwo gesehen habe. Ich ging ob dieses extrem niedrigen Preises ehrlich gesagt auch mit etwas gemischten Gefühlen zu ihr und die bestätigten sich auch sofort. Mir wurde nämlich nicht geöffnet. Ich war definitiv an der angegebenen Adresse und ich war pünktlich. Was also war los? Zunächst nahm ich noch ein berufliches Telefonat entgegen und danach rief ich Nicole an. Sie sagte sie wäre im Keller Wäsche aufhängen gewesen und es täte ihr leid und ich solle jetzt klingeln. Laut Anzeige sollte ich gleich eine „leicht mollige“ Frau von 35 Jahren treffen. Die Frau die mich an der Tür schon erwartete war jedoch mindestens 10 Jahre älter und … wie soll ich es sagen? Ich persönlich empfinde die Beschreibung „leicht mollig“ bei geschätzten 130kg irgendwie unpassend 😉

Aber ich war nun mal da, sie hatte eine sympathische Art, ein wirklich süßes Gesicht und sie sagte mir sofort „Ich blase ihn Dir 2x weil Du warten musstest“. Konnte ich da noch nein sagen? Nein – konnte ich nicht! Wir gingen nach einer kurzen gemeinsamen Waschung ins Schlafzimmer und ich schwor mir, dass – falls sie ficken spontan doch anbietet – ich ihr niemals die Reiterstellung erlauben würde, denn vor Ihrem Gewicht hatte ich ehrlichen Respekt. Es folgte aber ein extrem zärtliches blasen das einfach echt wirkte und ich spürte sehr deutlich, dass sie wirklich gern bläst. Es war nicht mit der Geilheit von Sandra zu vergleichen aber es war schön und herrlich entspannt. Nach dem Abschuss gab es einen Kaffee am Bett und wir unterhielten uns ein wenig und hier merkte ich wieder einmal, dass man weder die Gegend noch Rechtschreibfehler in Anzeigen überbewerten darf. Denn Sie war weder dumm noch schlicht. Sie hatte einfach nur merhmals Pech in ihrem Leben und versuchte nun das wenige Geld das ihr zur Verfügung steht mit dem aufzubessern was sie am liebsten tut – blasen. Die versprochene zweite Runde kam dann tatsächlich und nach einiger Zeit verabschiedete ich mich um eine Erfahrung reicher, mit geleertem Sack und absolut zufrieden von ihr.

Ich will Euch noch ein weiteres Date beschreiben bevor ich zum Fazit und zu einigen Tipps komme.

Es war in München und ein Kundentermin war geplatzt weil der Kunde krank war. Ich hatte also plötzlich Zeit und ich entschied mich endlich einmal eine Münchnerin im Bett zu erleben. Flugs wurde das Smartphone gezückt und gesucht. Es sollte halt eine echte Münchnerin sein und es gab nur eine einzige Anzeige die das unmissverständlich zum Ausdruck brachte. Sehr viel mehr stand in der Anzeige auch nicht drin. Nichts über den angebotenen Service, nichts zum Thema Kosten und nichts über Optik, Gewicht und Alter .. und genau dieses fehlen der sonst üblichen Eckdaten machte mich extrem neugierig. Es meldete sich Gerti – und sie kam sofort zu Sache. Ich möge mir bitte genau überlegen, ob ich sie wirklich will. Sie sei 55 Jahre alt, füllig aber nicht dick, blond, glatt rasiert und ehrlich geil auf einen Schwanz und sie möchte 60 Euro für eine gute Stunde … und das Ganze haute sie mir unglaublich sympathisch halb bayrisch und halb hochdeutsch um die Ohren. Wow – das war mal ne Ansage die mich irgendwie anmachte und so wollte ich es wagen. Sie hatte sofort Zeit und ich war keine 10 Minuten von ihr entfernt – es passte also alles. An der Tür empfing mich genau die Frau die sie beschrieben hatte und zwar nackt und mit einer Hand im Schritt fummelnd! Offenkundig hatte ich einiges zu erwarten. Es ging auch ohne Umschweife sofort ins Schlafzimmer und aufs Bett. Ich wurde flugs ausgezogen und schon hatte ich sie auf mir und ihre Zunge im Mund. Es folgte intensives küssen, fummeln und dann widmete sie sich meinem Schwanz. Betrachtete ihn, streichelte ihn fordernd und lutschte ihn intensiv bis sie ihn so hart hatte wie sie ihn wollte. Gekonnt wurde das Gummi aufgezogen und mit den Worten „Nimm mich bitte hart“ drehte sie sich in die Doggystellung. Es war herrlich – wirklich. Einerseits weil ich’s von hinten nunmal am liebsten mag und anderseits weil sie trotz ihrer 55 Jahre erstaunlich eng war und dagegen hielt wie manche 20-jährige es nicht kann. Kein Wunder also, dass ich sehr schnell kam. Nach kurzer Verschnaufpause legte sie sich dann mit weit gespreizten Beinen vor mich und fragte ob ich lecken und fingern würde. Anders könne sie keinen Orgasmus haben. Ich habe gar nicht erst geantwortet sondern hab sofort losgelegt. Ich möchte jetzt nicht arrogant wirken, aber ich mag es und kann es wirklich gut, wie mir schon einige Frauen gestanden. So auch an dem Tag und nach gar nicht langer Zeit kam es ihr gewaltig und sie zuckte und wand sich wild bis die letzten Schauer abgeebbt waren.

Ich dachte das war es dann. Ein geiles Date mit einer Frau die ihre Geilheit einfach auslebt und nichts vorgespielt. Zudem waren schon locker 45 der angesagten 60 Minuten vergangen. Aber weit gefehlt! Sie hatte mir ein Wasser geholt und noch während ich trank war sie schon wieder dabei meinen Schwanz auf Betriebsgröße zu lutschen und zu reiben. Dabei wechselte sie nuschelnd von den vorherigen kleinen Nettigkeiten ohne Ansatz zu echtem DirtyTalk, den ich so von einer 55-jährigen nie erwartet hätte. Jedenfalls hatte das und ihre oralen manuellen Bemühungen zur Folge, dass mein Schwanz recht schnell wieder einsatzbereit war und sie grinste mich plötzlich frech an, legte sich auf den Rücken, ließ den Kopf über die Bettkante hängen und sagte „Ich bin manchmal gern devot und ich mag Tit-Slapping … und fick meine Mundfotze .. ich brauche das jetzt“. Ja was sagt man jetzt dazu ? Gar nichts – man stellt sich vors Bett und tut worum die Dame bittet. Sie wollte und mochte den echten Kehlenfick wirklich so klatschte mein Sack gut hörbar eine Weile auf ihr Gesicht. Sie wollte hartes abgreifen und slappen ihrer Brüste und sie wollte den Schwanz ehrlich hart bis zum Anschlag und bis zum sahnigen Ende in ihrem Hals haben. Wahnsinn ! Den Kehlenfick kannte ich bis dato nur aus Erzählungen und Filmen und das hier war also mein erstes Mal. Ich muss zugeben, dass es wohl nie meine ganz große Leidenschaft werden wird, aber ich muss genauso ehrlich zugeben, dass es schon irgendwie sehr geil war.

Der Ordnung halber sei noch erwähnt, dass es in den ganzen Monaten deutlich mehr als nur diese vier beschriebenen low-cost-Dates gab. Aber diese vier Dates waren jeder auf seine Weise herausragend und ausserdem wollte ich den Beitrag nicht zu lang werden lassen.

Manch einer stellt sich eventuell gerade jetzt zwei Fragen: einerseits Wo finde ich günstige Huren? und andererseits Wie unterscheide ich günstig von billig bzw. nicht empfehlenswert?

Die Antwort ist ganz klar und eindeutig: Du kannst nicht im Vorfeld anhand einer Anzeige oder anhand der Gegend in der die Dame wohnt erkennen, ob es ein gutes oder ein mieses Date wird. Selbst wenn Du Dich in der Stadt auskennst und Du die guten Viertel kennst und auch jene, die man im Dunkeln eher meidet – es nützt Dir gar nichts! In beiden Gegenden kannst Du sowohl wundervollen Sex für kleines Geld erleben, als auch ganz arg Schiffbruch erleiden.

Finden wirst Du low-Cost-Huren vor allem in den einschlägigen Foren und Kontaktportalen. Von der Seite taschengeldsex.org würde ich allerdings die Finger lassen. schon nach nur einem Besuch auf der Seite geschahen merkwürdige Dinge in und mit meinem PC.

Die besten Dates habe ich persönlich bei kaufmich.com und bei markt.de gefunden.

aa_kaufmich

Bei kaufmich.com wird Klartext geredet. Die Anzeigentexte sind oft sehr deutlich und in den Anzeigen sind größtenteils Fotogalerien der Damen enthalten. Es werden Preise, Vorlieben, Tabus und mögliche Tage/Uhrzeiten sowie meistens auch Telefonnummern in der Anzeige angegeben. Es gibt eine exzellente Suchfunktion die Dich, dank guter Filter, sehr schnell Dein Traumgirl finden lässt. Es gibt ein internes Nachrichtensystem und eine Favoritenliste. Wer wie ich beruflich in ganz Deutschland unterwegs ist, wird letzteres sehr schätzen. Die Stundenpreise beginnen hier bei 50€ aufwärts.

aa_markt

Das markt.de Portal hat eine gute Suchmöglichkeit nach Region und Ort incl. Preisfilter. Aber es fehlen leider Filter für Optikdetails und Serviceangebot, was jedoch logisch ist. Denn markt.de ist nunmal nicht auf Sexanzeigen spezialisiert. Sofern die Damen Fotos in ihren Anzeigen haben werden diese erst nach 22 Uhr sichtbar geschaltet. Und in diesem Portal musst Du definitiv zwischen den Zeilen lesen, denn hier sind scheinbar viele Frauen unterwegs die hinsichtlich Rechtschraipunk und Ausdrucksweise nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Ein Negativpunkt ist, dass relativ viele Damen ihre emails nicht regelmäßig abrufen und man erhält entweder gar keine Reaktion oder erst 2 Wochen später. Suchst Du also sehr spontan ein Date für den gleichen Tag, musst Du Dich entweder auf Dein Glück verlassen oder einfach mehrere Eisen ins Feuer legen. Die Auswahl an Damen ist glücklicherweise recht groß, sofern Du nicht in einem abgelegenen Dorf in einem eher konservativen Bundesland wohnst. Zudem bist Du immer auf das Kontaktformular angewiesen weil die Damen keine Telefonnummern in die Anzeigen schreiben dürfen. Abschließend ein Tipp fürs anwtorten auf Anzeigen: Man darf bei markt.de keine „verbotenen Wörter“ in einer Antwort schreiben. Tust Du es dennoch, wird Deine Antwort nicht gesendet und Du fängst wieder von vorn an. Ein Beispiel => schreibst Du das Wort Blowjob so wird Deine Antwort nicht gesendet. Schreibst Du hingegen B.lowjob ist alles gut.

So – und jetzt werde dem aktuellen Bericht von Tobi folgen und die von ihm empfohlene Seite antesten. Mal schauen wie einfach es dort ist ein kostenloses Fickdate zustande zu bringen.

Und wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare mit Euren persönlichen Erfahrungen.

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Ein Kommentar

  1. Tobias

    Hey Tom, vielen lieben Dank für den sehr ausführlichen Bericht! Lass uns mal beide wieder aktiver werden hier. Macht echt Spaß, Deine Artikel zu lesen.

     

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