Nomen est Omen ?

PoppenreuthWer wie ich beruflich in ganz Deutschland unterwegs ist, sieht zwangsweise auch viel. Angefangen bei bemerkenswerten Situationen im Straßenverkehr bis hin zu seltsamen Ortsnamen. Anlässlich einer 1-wöchigen Tour durch Bayern fielen mir Ortsnamen auf, bei denen ich mich ernsthaft fragte ob hier der Spruch „nomen est omen“ eventuell wahr sein könnte …

… oder welche Gedanken würden Dir kommen, wenn Du durch Orte fährst, die so einladende Namen haben wie Fickmühlen (i.d. Nähe von Cuxhaven), Hurendeich (am Niederrhein), Petting bzw. Blasen (beide in Bayern) oder Fucking (in Oberösterreich)? Genau ! und mir ging es nicht anders 🙂

Als ich dann an einem einizigen Tag den Ortsnamen Poppenreuth zweimal sah – zunächst in der Oberpfalz und später am Nachmittag in bzw. bei Fürth, nahm ich es als einen Wink des Schicksals und beschloss die Probe aufs Exempel zu machen.

Gesagt – getan … ich nahm mir ein Zimmer in einem akzeptablen Fürther Hotel und machte mich daran zu erkunden, ob die Ladies in Poppenreuth halten was der Ortsname verspricht. Zunächst ließ ich das fränkische Flair und das regionale Bier in zwei Eckkneipen auf mich wirken. Beide Kneipen waren zwar gut besucht, nur leider fand ich dort eher abtörnende, wenn auch bemerkenswert vollbusige, Zeitgenossinnen im optischen Alter jenseits der 60 vor. Um anzutesten ob und wie weit diese fränkischen Ladies willig wären hatte ich allerdings noch nicht genug Alkohol intus und daher beschloß ich noch einen weiteren Versuch in einer Art Disco zu unternehmen. Hier war das Publikum zwar deutlich jünger und hübscher – nur leider war auch genug männliches Frischfleisch anwesend, sodass ich mit meinen 40+ Jahren anerkennen musste, dass ich schlichtweg chancenlos war.

Ein wenig frustiert machte ich mich auf den Weg zurück ins Hotel, fand kein Taxi und ging daher – unter Nutzung einer iPhone-App – zu Fuß weiter. Nach gefühlten 3km kam ein endlich Taxi in Sicht dem ich auch sofort zuwinkte … dann gestikulierte ich etwas wilder weil der Fahrer keine Anstalten machte anzuhalten und fluchte schlussendlich laut und vernehmlich in bestem Hamburger Platt als das Taxi an mir vorbei fuhr.

In diesem Moment sagte eine weibliche Stimme „hey – ein Fischkopf in Franken .. hast Du Dich verirrt?“
Na hoppla – auf sowas kann ich ja richtig gut!

Die Dame stand an der geöffneten Tür eines (ihres?) Ladeneinganges und grinste mich frech an. Optisch ordnete ich sie irgendwo zwischen 35 und 45 Jahren ein, wobei ihr Outfit dafür ausschlaggebend war, dass ich das Alter nicht genauer schätzen konnte. Sie hätte in den Klamotten gut und gern als Wahrsagerin oder Hexe auf einem Jahrmarkt oder Mittelalterevent auftreten können … und ein Blick ins Schaufenster verriet mir, dass dieser Gedanke gar nicht so weit hergeholt ist. Denn zu sehen waren allerlei Räucherwerk, Drachenfiguren und andere merkwürdige Artefakte. Ich fragte sie, ob sie immer so frech sei und ob ich jetzt einen dummen Text über Bayern im allgemeinen und Nürnberger Würstchen im besonderen ablassen müsse, oder ob wir uns einfach einen freundlichen Gin-Tonic in den Kopf giessen und den mittlerweile regnerischen Abend gemütlich ausklingen lassen?

Erstaunlicherweise fand sie den Vorschlag richtig gut, ersetzte allerdings den Gin-Tonic durch Drachenblut (welchselbiges irgendein fürchterlich süßes Met-Fruchtwein-Gemisch ist) und bat mich hinein.
Drinnen im Laden war es etwas heller und ich sah nun dass die Lady über einen beachtlichen Vorbau und wunderbar volle Lippen verfügte um die immer noch ein süffisantes Lächeln spielte während sie das Drachenblut eingoß und sich neben mich auf die Couch setzte … was auch immer eine Couch in einem Laden zu suchen hat 🙂

Okay – sie will also auch und offensichtlich ohne Umschweife denn nach kurzer Zeit, die wir mit Small-Talk und 2-3 Schnapsgläsern von dem roten Drachenzeugs verbrachten, war Ihre Hand auf meinem Oberschenkel und somit fielen auch bei mir die letzten Schranken. Meine Hände erkundeten die Tiefen Ihres Dekolletés und kamen mit deutlich mehr als einer guten Männerhand voll herrlichen, weichen, silikonfreien Brüsten wieder zum Vorschein. Prall stehende große Nippel reckten sich mir entgegen und wurden auch sofort von Zunge und Fingern sanft bearbeitet, was Ihr sichtliches Vergnügen bereitete und sie binnen Sekunden offenkundig rattenscharf machte.

Ohne weitere Worte kniete sie plötzlich vor mir, öffnete mir die Jeans und holte meinen bereits zu voller Betriebsgröße angewachsenen Schwanz hervor. Das dann folgende Blaskonzert war ohne zu übertreiben extrem gut und verfehlte seine Wirkung nicht. Denn nach leider nur kurzer Zeit entlud sich meine Ladung in ihren Mund und sie schluckte alles – wiederum mit einem frechen Lächeln.
„Jetzt zeig‘ was DU kannst“ sagte sie, entledigte sich in Rekordzeit von Kleid und Unterwäsche und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch. Erst jetzt realisierte ich, dass Sabine (irgendwann zwischendurch hatte sie mir ihren Namen saugend/schmatzend zugenuschelt) alles andere als schlank war – aber das war mir mittlerweile egal ! Sie sollte jetzt eine original-hanseatische Zunge zu spüren bekommen und den leisen Geräuschen nach zu urteilen, die fast sofort nach Beginn meines intensiven Leckens zu hören waren, gefiel es ihr … so sehr, dass auch sie nach relativ kurzer Zeit am ganzen Körper zuckte.

Lag es am Drachenblut oder nur daran, dass ich einfach nur noch geil war? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung! Tatsache war, dass mein Schwanz bereits wieder prächtig stand und so flogen auch meine Klamotten endlich zu Boden.

Da ich vorausschauenderweise ein Kondom in einer Socke versteckt hatte war ich bereits voll einsatzbereit als sie noch die letzten Wogen ihres Orgasmus genoß. Ohne lange zu zögern drehte ich sie herum, baute sie auf auf allen Vieren vor mir auf und fickte sie von hinten – erst langsam und sanft (sie war für ihre Körperfülle erstaunlich eng), dann tiefer und vor allem fester. Ich mag den Doggy-Style – vor allem wenn ich wirklich fest zustossen „darf“ und der Sack hörbar an den Hintern der Frau klatscht 🙂

Hier durfte ich bzw. sollte es sogar ausdrücklich, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Ich fasste ihre Hüften und betrachtete ihren Hintern während ich immer festerzustieß. Der geneigte Leser wird sich gut vorstellen können, dass es kein 30-Minuten-Fick wurde sondern dass es nicht allzu lange dauerte bis das Gummi gefüllt wurde und wir ein wenig erschöpft aber happy auf die Couch sanken. Nach diversen Küssen, ausgiebigem Kuscheln und weiteren Gläsern Drachenblut gestand sie mir, dass dies zwar nicht der erste Spontanfick auf der Couch war, aber dass ich ihr erster Nicht-Bayerischer Fick war und auch der Erste, der nicht zur sogenannten „Medieval-Szene“ gehörte … und ausserdem wisse sie jetzt, dass Fischköpfe gar nicht nach Fisch schmecken 😉

So ging also ein anfangs eher freudloser Abend doch noch wirklich nett zuende und ich kann guten Gewissens sagen, dass in Poppenreuth durchaus gut und gern gepoppt wird ! Ob das auch für die anderen Orte mit den etwas „schlüpfrigen“ Ortsnamen zutrifft bleibt abzuwarten. Aber vielleicht hat ja jemand von Euch Lust diesen Blog mit einschlägigen Erfahrungen aus solchen Orten zu bereichern ?!

By the way – seit dem Erlebnis in Poppenreuth muss ich ja annehmen, dass der Ortsname durchaus als Omen herhalten kann und daher beschloss ich, den Ort „Kotzen“ (in Brandenburg) besser nicht zu besuchen 😉

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Ein Kommentar

  1. Werner

    wow hast du ihren ganzen namen die würde ich auch gern mal besuchen 😉

     

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